TAoP6 Künstler 17 Isabelle Häberer Vorstellungsbild

Wenn wir eine Tätigkeit sehr lange und regelmäßig ausüben, haben wir oft das Gefühl, vielleicht nicht perfekt zu sein, aber immerhin nicht komplett überrascht werden zu können. Doch wenn wir dann unvermittelt in Nachbarthemen hineinschnuppern, stellen wir nicht selten erstaunt fest, dass wir längst nicht so viel wissen, wie wir erwartet haben. Tanz und Sport sind Paradebeispiele für dieses Phänomen. Isabelle zum Beispiel hatte neun Jahre lang Leichtathletik trainiert und war ein topfittes Energiebündel, als sie bei Polexperience Leipzig mit Polesport anfing. Doch all das ungewöhnliche Sortieren, das Stretchen, das Klemmen, das Hochziehen, das Herunterrutschen, das Schwungholen und das Fliegen – alles Sport, alles logisch, und doch irgendwie alles so unbekannt und aufregend!

„Pole ist für mich das Gefühl von Schwerelosigkeit und die Freiheit zu erleben, was der eigene Körper in der Lage ist darzustellen“, sagt Isabelle von ihrem neuen Hobby. Begonnen hat die 17-jährige Abiturientin mit dem Polesport übrigens erst im Oktober 2016, und so zeigt sie uns bei „The Art of Pole #6“ ihre erste komplette Choreographie überhaupt. Wir wünschen Isabelle viel Spaß auf der Bühne und freuen uns auf ihren Auftritt!

Teaser für Website:

„Pole ist für mich das Gefühl von Schwerelosigkeit und die Freiheit zu erleben, was der eigene Körper in der Lage ist darzustellen.“

English

When we deal with an activity for a long time and on a regular basis, we often have the feeling that we may not be perfect, but that we cannot be totally caught off guard. But when we then take a look at a neighboring topic suddenly, we quite often realize that we know a lot less than we expected. Dance and sports are paramount examples for this phenomenon. Isabelle, for example, had been doing track and field athletics for nine years and was a totally fit bundle of energy, when she started doing Pole sport at Polexperience Leipzig. But all this unusual sorting, stretching, clamping, pulling up, sliding down, gaining momentum, and flying—it was all sports, it was all logical, and yet it was all so unfamiliar and exciting!

“For me, Pole is the feeling of weightlessness and the freedom to experience what your own body is able to express”, says Isabelle about her new hobby. The 17-year-old, who is currently preparing for her “Abitur” (school-leaving exams), started doing Pole only in October 2016, by the way; and so at “The Art of Pole #6” she will show us her first complete choreography ever. We wish Isabelle loads of fun on stage and are looking forward to her performance!

Teaser for website:

“For me, Pole is the feeling of weightlessness and the freedom to experience what your own body is able to express.”